*
Top-Beschriftung
Ortsgemeinde Mehren / Vulkaneifel
Top-Tourismus
top-bild-tourismus-1.jpg top-bild-tourismus-2.jpg top-bild-tourismus-3.jpg top-bild-tourismus-4.jpg top-bild-tourismus-5.jpg top-bild-tourismus-6.jpg top-bild-tourismus-7.jpg
Menu
Startseite Startseite
Grußwort Grußwort
AKTUELLES AKTUELLES
Baugebiet: Auf der Acht Baugebiet: Auf der Acht
Orts-Infos Orts-Infos
Anfahrt Anfahrt
Ganztags-Grundschule Ganztags-Grundschule
Kindertagesstätte Kindertagesstätte
Grill- und Walderlebnishütte Grill- und Walderlebnishütte
Terminkalender Terminkalender
Fotogalerie Fotogalerie
Bürger Bürger
Ausschüsse Ausschüsse
Satzungen Satzungen
Niederschriften Niederschriften
Bürgerhaus Bürgerhaus
Bürger-Services Bürger-Services
Hallenbelegungsplan Hallenbelegungsplan
Terminkalender Terminkalender
Fotogalerie Fotogalerie
Kommunaler Entschuldungsfond Kommunaler Entschuldungsfond
Tourismus Tourismus
Wanderwege Wanderwege
Radwege Radwege
Sehenswertes Sehenswertes
Ausflugsziele Ausflugsziele
Terminkalender Terminkalender
Fotogalerie Fotogalerie
Wirtschaft Wirtschaft
Betriebe Betriebe
Vereine Vereine
Kultur Kultur
Gemeindebücherei Gemeindebücherei
Fastnacht Fastnacht
Kirche Kirche
Bildstöcke Bildstöcke
Eifelmaler Eifelmaler
Musikschule Musikschule
Waldschule Waldschule
Grill- und Walderlebnishütte Grill- und Walderlebnishütte
Spielefeld-Marktplatz Spielefeld-Marktplatz
Terminkalender Terminkalender
Fotogalerie Fotogalerie
Kontakt Kontakt
Navigation Navigation
Impressum Impressum

Sehenswertes

In der unmittelbaren Umgebung von Mehren finden Sie einige Naturschätze. Ein Besuch ist immer lohnenswert.

Naturschutzgebiet Mürmes

Das Naturschutzgebiet MürmesJenseits der Autobahn Richtung Mosel liegt in einem Talkessel rechter Hand das NSG Mürmes. Der Talkessel entstand ca. 10.000 v. Chr. durch Vulkantätigkeit und entwickelte sich in den folgenden Jahrtausenden als Flachmoor mit einer bis zu 4 m mächtigen Torfschicht.
1400 n. Chr. wurde gegen Ellscheid zu ein Damm angelegt mit dem Ziel, über einen großen Fischteich (Kurfürst von Trier, Grafen von Manderscheid) zu verfügen. Dessen Trockenlegung im Jahre 1800 leitete über zur Torfgewinnung für Heizzwecke (ab 1800 – 1950).
Nach der Abstellung der Torfgewinnung konnte sich ein Schwingrasen "ansiedeln“, und an den Rändern des Mürmes entstanden artenreiche Feuchtbiotope.
Seit 1975 ist der Mürmes Naturschutzgebiet. Der NABU engagierte sich mit Landkauf, das Land half mittels der Hereinnahme des Gebietes ins Maarprogramm.
Ab 1987 wird der Mürmes nach den Vorgaben des Landesamtes für Denkmalschutz gepflegt und gewartet.

Blick auf das NSG MürmesDer Mürmes ist ein Natur-Kleinod, stellt er doch wichtigen Lebensraum für seltene Pflanzen, Amphibien, Insekten und Schmetterlinge dar, aber auch Brutgebiet für zahlreiche Vogelarten (Kiebitz z.B.), ein Nahrungs- und Jagdgebiet für Raubvögel wie den Rotmilan, Sperber und ein Rastgebiet für zahlreiche Zugvögel, z.B. den Kranich, Weißstorch usw.

Ein Ausflug zum Mürmes bringt dem Besucher einen wunderschönen Flecken Natur nahe, den er – die Wege führen ausreichend weit herum – auch nicht stört, wenn er sich, mit dem Fernglas bewaffnet, nähert.

Naturschutzgebiet Sangweiher

Am Naturschutzgebiet SangweiherEin weiteres Naturschutzgebiet erreicht man von Mehren aus, wenn man der Gewerbegebietsstraße folgt, unter dem Radweg hindurch ca. 1 km Richtung Udler wandert.
Der Sangweiher war 1346 mit einem Gehöft im Besitz der Dauner Grafen, ab 1665 gehörte er dem Trierer Kurfürsten. Die Wasserfläche maß 1774 rd. 113.000 qm.
Wohl schon im letzten Jahrhundert wurde die landwirtschaftliche Nutzung nach der Trockenlegung hauptsächlich betrieben.
Erst zu Beginn der 1980er Jahre kam Bewegung in die Entwicklung, als wiederum der NABU Flächen erwarb, der Kreis Daun 1983 Gelände ankaufte und 1984 die Fläche ins Maarprogramm aufgenommen wurde. Seit 1983 ist der Sangweiher NSG.
Hier gibt es einen Beobachtungsstand, der nah an der Wasserfläche den ungestörten Blick auf die Pflanzen- und Tierwelt ermöglicht.
Am NSG SangweiherÄhnlich wie der Mürmes ist der Sangweiher von erheblicher Bedeutung als Brutstätte, Nahrungsgebiet für Vögel, als Rastgebiet für Zugvögel und Lebensraum für seltene Amphibien und Pflanzenarten.

Auch hier findet der Besucher, nicht weit vom Maare-Mosel-Radweg, ein besonderes Stück Natur, das die Menschenhand sozusagen wieder zurückverwandelt hat in seinen ursprünglichen Zustand.

Das Teleobjektiv macht’s sichtbar: Friedliche Natur in Nachbarschaft zum Gewerbegebiet mit umweltfreundlich agierenden Betrieben.

Impressionen aus dem Jahre 2003:

Am NSG Sangweiher  Am NSG Sangweiher

Vulcano-Infoplattform Steineberg

Die Vulcano-Infoplattform in SteinebergEin High-Light erster Klasse finden Sie auf der "Steineberger Ley“ im Nachbarort Steineberg, nämlich eine Aussichtsplattform von insgesamt 28 m Höhe, die im Jahre 2003 von der Ortsgemeinde Steineberg errichtet wurde.
Unweit des keltischen Ringwalls gelegen, können Sie von hier einen fantastischen Fernblick genießen.
Auf der Brüstung angebrachte Infotafeln mit kurzem erläuternden Text und Richtungspfeilen weisen Sie auf besondere touristischen Attraktionen in der Vulkaneifel hin.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vulcanoplattform.de.

| nach oben |

Rechts-Wetter
Rechts_Heutige_Termine
Heutige Termine
Heutige Termine
Keine Termine
Rechts_Werbung_Text
Werbung
Rechts_Werbung_Tourismus
Pension Otten, Mehren
Rasthof Mehren
 
Rechts_Kommende_Termine
Kommende Termine
Kommende Termine
Fusszeile
 © 2011-2016 Ortsgemeinde Mehren / Vulkaneifel    |   Internetdesign von Eifeler Webdesign, Daun Impressum | Kontakt | Navigation 
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail